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Eigendarstellung:
Im Rahmen des Berliner Sonderprogramms „Schwerbehinderten - Joboffensive“
(SchwoB 2010) wurde ein Integrationsfachdienst (IFD) für den Übergang von der Schule in den Allgemeinen Arbeitsmarkt eingerichtet. Mit der Durchführung ist die Union Sozialer Einrichtungen (USE) gGmbH beauftragt.
Die USE gGmbH ist ein sozialer Träger mit einem breiten Angebot für behinderte und benachteiligte Menschen. Als Integrationsfachdienst (IFD) im Übergang Schule – Allgemeiner Arbeitsmarkt (ÜSA) können wir erste Ansprechpartner für behinderte Schülerinnen und Schüler sowie Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Netzwerk der beruflichen Ersteingliederung sein. Hier können Sie unsere Flyer herunterladenInfoflyer "Arbeitgeber" Download Infoflyer "Lehrer Eltern Schüler" Download Infoflyer "Leichte Sprache" Download
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Generell zielt das mit SchwoB 2010 geschaffene Unterstützungsangebot
auf besonders betroffene Schülerinnen und Schüler mit einer anerkannter
Schwerbehinderung (GdB von mindestens 50) ab, die mit einer
bedarfsgerechten Unterstützung auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt bestehen
können. Die
Unterstützung setzt in der Regel zwei Jahre vor Beendigung der Schule
und mit Beginn der berufsorientierenden Phase an den jeweiligen Schulen
ein. Die Dauer ist maßgeblich von der Förderart nach Schulabschluss
abhängig und soll fünf Jahre nicht überschreiten. Für die Unterstützung
der hörbehinderten Schülerinnen und Schülern besteht eine enge
Kooperation mit dem IFD für hörbehinderte Menschen. Der Integrationsfachdienst Übergang Schule – Allgemeiner Arbeitsmarkt (IFD ÜSA) ist gegenwärtig an neun Berliner Pilotschulen tätig. Das Angebot soll perspektivisch erweitert werden.
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